Über mich

Europäerin

Ich bin viel gereist, war in 18 europäischen Ländern und habe 6 Jahre im Vereinigten Königreich gelebt und studiert. So bin ich auch fast bilingual unterwegs, wobei mein gesprochenes Englisch doch sehr nachgelassen hat. Als Europäerin sehe ich in der Vielfalt Stärke und versuche auf die Gemeinsamkeiten mit anderen Menschen zu achten und die Unterschiede wert zu schätzen.

Demokratin

Man kann wohl kaum Demokrat sein, ohne an das Gute in jedem einzelnen Menschen zu glauben. Was mir hier besonders am Herzen liegt, ist die Balance zwischen den Rechten des Einzelnen und den Rechten des Kollektivs. Um es anders auszudrücken: Wieviel Staatsgewalt sollten wir zulassen?

Christin

Als Katholikin im katholischen Rheinland war die Kirche immer ein selbstverständlicher Teil meines Lebens. Erst als junge Erwachsene begann ich mich monier zu distanzieren und verlor so eine Zeit lang jede Beziehung zu Gott. Nach einigen spirituellen Erlebnissen, viel Zweifel. und Hader habe ich zuerst in der anglikanischen Kirche und nun in der Ökumene mein Zuhause gefunden.

Politikerin

Auch wenn es nicht mein Beruf oder Ehrenamt ist, wie alle Bürger in einem demokratischen Staat bin auch ich Politikerin. Dabei bin ich zeitungsbesessen, talkshowverachtend und satireliebend, versuche aber auch in meinem ganz normalen Leben politische Arbeit zu verrichten. Für mich gehört dazu zum Beispiel auch unbequeme Diskussionen zu führen, mich lokal zu engagieren und diesen Blog und Podcast zu kreieren.

Forscherin

Meine Neugierde, der Spaß daran, neues zu lernen und die Bejahung der Wichtigkeit von Fakten (und Quellen dieser Fakten), machen mich weit mehr zu einer Forscherin, als mein naturwissenschaftliches Studium. Ich liebe es vor allem in der Geschichte, aber auch sonst, größere Zusammenhänge zu erkennen. Leider macht mir aber die langwierige Suche nach diesen Zusammenhängen weniger Spaß, deshalb habe ich beruflich umgesattelt.

Genießerin

Ich liebe vieles und versuche, alles zu genießen. Ob leckeres Essen (dafür arbeite ich bei einem Cateringservice), ein gutes Buch (manchmal auch weniger „gute“ Bücher) oder mein Schlaf, ohne den ich unausstehlich bin, ich bin nicht davon weg zu bekommen.

Kölnerin

Als Lokalpatriotin bin ich dazu verpflichtet über mich selber zu lachen, den Dom und den FC zu lieben, Karneval zu feiern und alles nicht so ernst zu nehmen. Das beste an Köln ist die Bereitschaft der Kölner, mit wildfremden Leuten in der Bahn zu quatschen oder ein Bierchen zu trinken (und die Biere sind wirklich klein!).